Aus unserer Forschungs- und Entwicklungsarbeit resultieren innovative Konzepte für die wachsenden Anforderungen an die Behandlung von Oberflächenabflüssen, die unmittelbar in die Weiterentwicklung unserer Produkte einfließen. Gemeinsam mit unseren Hochschulpartnern kombinieren wir praktische Betriebserfahrungen mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Numerische Modelluntersuchungen (CFD), Untersuchungen in Hochschullaboren sowie Tests an halbtechnischen Versuchsanlagen sind das Fundament unserer Entwicklungsarbeit. Darüber hinaus untersuchen wir die Wirkung und das Betriebsverhalten unserer Anlagen in großtechnischem Maßstab unter realen Betriebsbedingungen. So finden wir auch für besondere Ansprüche eine passende Lösung.

Unsere Systeme sind das Ergebnis aktueller Forschung unter Berücksichtigung der realen Betriebsbedingungen.

FORSCHUNGSPARTNER

Gemeinsam mit der FH Münster arbeiten wir ständig an der Optimierung von Systemen zur Behandlung von Oberflächenabflüssen. Weiterhin arbeiten wir mit der Ruhr-Universität Bochum sowie der Technischen Universität München an Projekten zur Untersuchung der Wirksamkeit dezentraler Anlagen. Unsere Untersuchungen beschränken sich dabei nicht auf Anlagen im Labormaßstab unter definierten Laborbedingungen, sondern werden auch in großtechnischen Anlagen im Echtbetrieb durchgeführt.

Neben der Verfolgung eigener Forschungsansätze zur Verbesserung unserer Systeme führen wir auch drittmittelfinanzierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte, z. B. im Auftrag des Umweltministeriums NRW, sowie Pilotprojekte im öffentlichen Interesse durch.

PROJEKTE

Bei der Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten profitieren wir von unseren langjährigen Erfahrungen in den Bereichen Anlagenentwicklung und Anlagenbetrieb in Kombination mit wissenschaftlichen Entwicklungsansätzen aus dem Hochschulbereich.

Bereits 2006 haben wir gemeinsam mit den Wuppertaler Stadtwerken erstmalig die Wirkung eines Regenklärbeckens mit dezentralen Regenwasserbehandlungsanlagen verglichen. Zusammen mit der FH Münster untersuchen wir die Wirkung und das Betriebsverhalten ausgewählter dezentraler Anlagen an unterschiedlichen Standorten. In Verbundprojekten mit der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität München haben wir den Rückhalt unterschiedlicher Spurenstoffe in dezentralen Filteranlagen untersucht.

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In einem Verbundprojekt mit der FH Münster und den Wuppertaler Stadtwerken haben wir einen Technischen Regenwasserfilter entwickelt und untersucht, der die Abflüsse eines 27 ha großen Trennsystems inklusive ständigen Fremdwasserzuflüssen behandelt.

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